![]() |
![]() |
wer wir sind & was wir wollen …Die Position ist das Magazin der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ). Die SDAJ ist eine bundesweite Organisation von Jugendlichen, die sich nicht mit den Zuständen in Schulen, Betrieben, in dieser Republik und der „Neuen Weltordnung“ abfnden.
Wir setzen uns ein …… für das Recht auf Ausbildung und Arbeit für alle. Jugendarbeitslosigkeit und Ausbildungsplatzmangel akzeptieren wir nicht. Vor allem die Konzerne müssen ausbilden – und sie müssen dazu gezwungen werden. … für das Recht auf Bildung für alle. Das gegliederte Schulsystem muss weg – Privatisierungen und Schul-Sponsoring lehnen wir ab. Wir wollen eine Schule, die allen eine gleichberechtigte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. |
… gegen Rassismus und Faschismus. Wir lassen uns nicht in Menschen erster und zweiter Klasse spalten – weder durch rassistische Gesetze noch durch Naziterror.
… für dauerhaften Frieden. Wir lehnen nicht nur einen einzelnen Krieg ab sondern die imperialistische Kriegsführung als Ganzes. Deshalb kämpfen wir gegen die laufenden Rüstungsprogramme und Kriegseinsätze in aller Welt. Wir wollen weder die Wehrpficht und Zwangsdienste, noch eine Berufsarmee mit professionellen Mordmaschinen.
Wir haben erkannt, dass wir für unsere Interessen selbst kämpfen müssen. Alle unsere Forderungen richten sich gegen die Herrschenden in dieser Gesellschaft – gegen die Kapitalisten. Dauerhaft verwirklichen können wir unsere Forderungen nur in einer Gesellschaft ohne Kapitalisten – im Sozialismus. Dahin kommen wir aber nur, wenn wir schon heute mit unseren Forderungen Ernst machen.
Unser gemeinsamer Kampf macht vor Staatsgrenzen nicht halt. Die SDAJ ist Mitglied im Weltbund der Demokratischen Jugend (WBDJ), dem größten antiimperialistischen Zusammenschluss Jugendlicher weltweit.
Alleine erreichen wir nichts. Wenn wir uns aber zusammenschließen, können wir alles erreichen. Dazu brauchen wir Dich
– und Du uns. Mach mit in der SDAJ!
Überall Empörung: In Spanien zeltet die Bewegung der Empörten auf großen Plätzen, in Griechenland macht man es ihnen nach. In Portugal, in Großbritannien, in ganz Europa regt sich Widerstand gegen die Sparpolitik der Regierenden. Denn überall soll die Bevölkerung, besonders die Arbeiterklasse, die Kosten der Krise bezahlen. Auch in Deutschland gab es einige Proteste: Von den Gewerkschaften gegen Leiharbeit, von den Stuttgartern gegen das Tieferlegen ihres Bahnhofes. Ein bisschen Empörung ist also auch bei uns angekommen. Aber hier heißt das „Wutbürger“.
Ein Wutbürger ist irgendwie unzufrieden. Er fühlt sich betrogen. Er findet Atomkraft falsch und Stuttgart 21 auch. Vielleicht findet er auch, dass Sarrazin Recht hat. Wut und Empörung allein zeigen eben noch nicht, welchen Ausweg es aus dem alltäglichen kapitalistischen Wahnsinn gibt. Für manche sind dann reaktionäre, rassistische Erklärungen ganz ansprechend.
Wir finden: Da darf es dann doch ein bisschen mehr sein als nur Empörung. Eine breite, organisierte Bewegung. Eine Bewegung, die weiß, wer der Gegner ist. Und eine Bewegung, die erkannt hat, dass nur die Überwindung des Kapitalismus einen Ausweg aus der Krise bietet – dafür kämpfen kommunistische Parteien und Jugendverbände in ganz Europa.
Wenn es auch für dich ein bisschen mehr sein darf, findest du im Schwerpunkt dieser Ausgabe mehr dazu, wie der deutsch Imperialismus seine Profitinteressen in der ganzen Welt durchsetzt. Wir haben mehr darüber zu berichten, wie die Kommunistinnen und Kommunisten in Spanien und Griechenland gegen die Sparmaßnahmen kämpfen. Und natürlich darüber, wie die SDAJ hier in Deutschland aktiv ist – für mehr als Empörung.
In diesem Sinne,
Euer Zeitungskollektiv
Interesse an der Position entwickelt? Dann findest du hier mehr Artikel zum Lesen.
Oder unterstützde Dein sozialistisches Jugendmagazin mit einem Abo.












AMS
DFG-VK
DGB Jugend
DKP
DKP Queer
IMI
Junge Welt
LSV Hessen
MLWerke
Red Globe
Rote Hilfe
SDAJ
Unsere Zeit
VVN-BdA
WBDJ