Bericht aus München und Gießen – Aktionen gegen Krieg, Imperialismus und Faschismus.

Das letzte Wochenende war sehr ereignisreich:
 
Wir waren auf der Demo gegen die NATO-Sicherheitskonferenz und quasi parallel dazu auf einer Demonstration in Gießen gegen Faschismus, Krieg und Armut.
 
München zuerst:
 
Wir gingen auf die Straße um gegen die #Sicherheitskonferenz zu protestieren. Denn entgegen ihrem Namen ist diese Konferenz nicht für unsere Sicherheit da, sondern für die Planung von imperialer Vorgehensweise.
Wir liefen dort im kommunistischen Block mit, zusammen mit der KKE, der griechischen kommunistischen Partei, der TKP, der türkischen kommunistischen Partei, der DKP München und zahlreichen Gruppen der SDAJ aus ganz Deutschland.
Auf der restlichen Demonstration waren zahlreiche progressive Kräfte auf der Straße: beispielsweise VVN-BdA oder die Gewerkschaften.
 
Der Kampf für den Frieden, gegen imperiale Kriege und Kriegsvorbereitungen ist notwendig auch in Anbetracht von #Defender2020
 
 
In Gießen demonstrierten wir, auch wenn die Partei „die Rechte“ ihre Demo absagte, gegen Faschismus, Armut und Krieg.
Wir standen auf der Straße unteranderem mit der DIDF-Jugend um klar zu machen: nur Klassenkampf und Solidarität bieten eine Perspektive für die arbeitende und lernende Jugend und dass der Faschismus niemals eine politische Alternative sein kann!
 
Weil Kriegsgefahr immer bedrohlicher zu werden scheint, muss man auch lernen wie welche Akteure handeln und wie es zu den aktuellen Zuständen kam.
 
Deswegen veranstalten wir am 24.02.20 um 18:00 im DGB-Haus Marburg (Bahnhofstraße 06) einen Bildungsgruppenabend zum Thema Sozialdemokratie und Frieden!
 
Kommt vorbei falls ihr gegen Krieg und Militarismus aktiv werden wollt und mit uns diskutieren möchtet