Anfang Februar dieses Jahres haben die Arbeitgeberverbände im Einzelhandel für das gesamte Bundesgebiet (außer Hamburg) die aktuell gültigen Tarifverträge gekündigt.

DER-Regenschirm

Gekündigt wurde u.a. der Manteltarifvertrag, in dem die Rahmenbedingungen bezüglich Kündigungen, Dauer des Urlaubs, Arbeitszeit und vieles mehr geregelt werden. Konkret heißt das z.B., dass gewerkschaftlich nichtorganisierte Kolleginnen und Kollegen ab dem 29. April, anstelle von 30 Urlaubstagen pro Jahr, nur noch Rechtsanspruch auf die gesetzlich festgeschriebenen 20 Tage haben.
Durch die bundesweite Kündigung sämtlicher regionaler Tarifverträge wird klar, dass sich die Arbeitgeberverbände abgesprochen haben und einen Generalangriff auf die Arbeitsbedingungen vorgenommen haben und es vermutlich die härteste Tarifauseinandersetzung seit Jahrzehnten sein wird.

Besonders betroffen sind Azubis und junge Beschäftigte. Diese sind in zweifacher Hinsicht von diesen Angriffen betroffen: Erstens werden sich die Ausbildungsbedingungen verschlechtern, beispielsweise in Bezug auf die Ausbildungsvergütung.

 

Zweitens werden sie bei einer eventuellen Übernahme in noch schlechtere Bedingung übernommen, als dies jetzt schon der Fall ist. Ein erster Schritt ist nun: Werdet Mitglied bei ver.di, werbt Mitglieder für ver.di! Denn Gewerkschaftsmitglieder haben einen Rechtsanspruch auf die Weiterzahlung der Löhne nach dem alten Tarifvertrag. Die Organisierung in der Gewerkschaft bleibt die Voraussetzung diesen Angriff abzuwehren. Diese Auseinandersetzung wird härter und von längerer Dauer sein, als die Mehrzahl bisheriger Tarifauseinandersetzungen im Einzelhandel. Es braucht eine breite Solidarität um den kämpfenden Kolleginnen und Kollegen den Rücken zu stärken.

Diese Solidarität gilt es bundesweit zu organisieren!

Wir wünschen Euch weiterhin viel Erfolg in Eurem Tarifkampf und sichern Euch unsere vollste Unterstützung und Solidarität zu!

Wir fordern:

  • Rücknahme der Kündigung des Manteltarifvertrags!
  • Lohnerhöhungen für die KollegInnen statt Milliardengewinne für die Konzerne!

Politisches und gesellschaftliches Engagement stößt, wenn es die herrschenden Verhältnisse konsequent genug in Frage stellt, schnell auf Unterdrückung, Verfolgung und Repression. Die Herrschenden setzen zur Repression oft auf staatliche Behörden und nicht zuletzt auf die Justiz.

Politisch motivierte Justiz, um die Interessen der Herrschenden zu wahren, ist der Grund, weshalb es weltweit zahlreiche politische Gefangene gibt. Sie sind der offensichtlichste Ausdruck einer Gesellschaftsordnung, die auf Herrschaft und Repression aufgebaut ist.
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18.03.2013/ 19 Uhr/ Café Amélie   Gießen
§129b StGB & Repression gegen die
kurdische Freiheitsbewegung in der BRD

18.04.2013/ 19 Uhr/ Café Amélie  Gießen
Ein Rachefeldzug der USA gegen Kuba –
politische Justiz mal fünf

21.05.2013/ 19 Uhr/ DGB-Haus  Marburg
Mumia Abu-Jamal

18.06.2013/ 19 Uhr/ Café Amélie  Gießen
Abdullah Öcalan:
Friedensstifter oder Terrorist?

18.07.2013/ 19 Uhr/ DGB-Haus  Marburg
Der aktuelle RZ-Prozess in Frankfurt/Main

Kontakt und Informationen unter:
Veranstaltungsreihe2013@googlemail.com

keinen_menschenPressemitteilung der DKP Main-Kinzig:

Auch in diesem Jahr engagiert sich die Friedensbewegung mit ihren traditionellen Ostermärschen wieder gegen Kriegseinsätze der Bundeswehr, Rüstungsexport und Rassismus. Den Auftakt in Hessen bilden die Kundgebung und anschließende Demonstration am Karfreitag, 29. März um 14 Uhr in Bruchköbel auf dem Freien Platz. Die DKP Main-Kinzig bittet die Bevölkerung in Bruchköbel und den Nachbarkommunen um Unterstützung dieser Aktion der Friedensbewegung.

„Wir mussten im vergangenen Jahr erleben, dass die Polizei eine Gruppe von Neonazis zu unserer Kundgebung geleitet hat und so die deren Teilnahme am Ostermarsch praktisch erzwungen hat“, so die Kommunisten. Dabei setze der Ostermarsch sich ausdrücklich für die zivile Lösung jeglicher Konflikte ein, was eine Teilnahme von Menschen, die einer aggressiven und rassistischen Ideologie anhingen, ausschließe, so die DKP. „Die Anhänger rechtsextremer Gruppierungen haben aus dem Krieg nichts gelernt. Sie leugnen die Verbrechen, die während des Zweiten Weltkriegs begangen wurden. Den Menschen, die diesen Krieg erleiden mussten, ist es nicht zuzumuten, bei einer Friedenskundgebung mit Neonazis auf dem Platz zu stehen“, heißt es weiter.

Auch für Friedensbewegte mit ausländischen Wurzeln sei es ein Schlag ins Gesicht, dass sich Polizeikräfte nach den zehn NSU-Morden und vieler weiterer Gewalttaten noch immer dafür hergäben, mit massivem Einsatz die Anwesenheit von Neonazis auf dem Bruchköbeler Ostermarsch durchzudrücken. „Weder die Stadt Bruchköbel noch der Ostermarsch haben es verdient, von diesen unbelehrbaren braunen Truppen als Bühne für ihre dumpfen, volksverhetzenden Parolen missbraucht zu werden. Wir alle sollten deutlich machen, dass wir für ein friedliches, solidarisches Zusammenleben einstehen“, unterstreicht die DKP.

Eine glatte Nullrunde über zwei Jahre „bietet“ die Lufthansa ihren Beschäftigten im laufenden Tarifkonflikt mit ver.di. Trotz eines Nettogewinns von knapp 1 Milliarde Euro im letzten Jahr soll kräftig gespart werden. Die Beschäftigten sollen also Reallohnverluste hinnehmen, damit es nächstes Jahr wieder eine fette Dividende für die Aktionäre geben kann. Zusätzlich sollen hunderte Arbeitsplätze wegfallen.

Gut, dass sich die Kolleginnen und Kollegen das nicht einfach gefallen lassen und das tun, was abhängig Beschäftigte am besten machen können, um ihre Einkommen und ihren Job zu verteidigen: Streiken!

Dabei ist die Gewerkschaftsforderung sogar relativ bescheiden:

5,2% mehr Vergütung im Schnitt, unbefristete Übernahme für die Auszubildende, Jobticket und Kantinenzuschuss.

Damit die Kolleginnen und Kollegen dabei nicht allein im Regen stehen gegen Konzern, Presse und unsolidarische Reisende, brauchen sie unsere Unterstützung! Wir sind solidarisch mit ihnen und sagen: Streikt, solang und so stark es nötig ist. Angeblich kostet die Lufthansa jeder Streiktag 30 Millionen Euro. Damit ihr eure Forderungen durchsetzen könnt, darf’s auch ruhig mal eine Nullnummer für die Aktionäre werden!

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Vortrag und Diskussion mit dem in Darmstadt aufgewachsenen Marburger

Professor Georg Fülberth,

am Donnerstag, 21.März um 19.30 Uhr

im Deutschen Haus, Michelstadt Bahnhofstr.20

Georg Fülberth war 2007 Hauptredner beim Odenwälder Ostermarsch und schon häufiger Referent bei gewerkschaftlichen Seminaren und Veranstaltungen in der Region

Wir alle erleben tagtäglich am eigenen Leib die Auswirkungen des real existierenden Kapitalismus: Zunahme von Verelendung und Verarmung weltweit, aber auch bei uns in Deutschland und Europa, Abbau der Einrichtungen der öffentlichen Daseinsfürsorge, Schrumpfung des Gesundheitswesens, Überführung öffentlicher Einrichtungen in den Privatbesitz großer Monopole, Geheimvertraglich mit öffentlichen Geldern garantierte Profite für diese Monopole,

Wochen- und Lebensarbeitszeitverlängerung für die Lohnabhängigen, Lohnkürzungen und insgesamt Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse.

Wie lässt sich der Kampf dagegen organisieren? Mit welcher Perspektive?

Wollen wir uns damit begnügen nur die schlimmsten Auswirkungen des auf Privateigentum an Produktionsmitteln beruhenden Profitsystems zu bekämpfen?

Was können wir lernen aus den historischen Kämpfen der Arbeiterbewegung und den Erfahrungen, mit Versuchen, ein anderes nicht der Profitlogik und der Herrschaft des Monopolkapitals unterworfenen Gesellschaftssystems aufzubauen?

Auf diese Fragen und Probleme wird Georg Fülberth in seinem Vortrag eingehen. Die daran anschließende Diskussion bietet allen TeilnehmerInnen Gelegenheit sich damit auseinander zu setzen.

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Am 15.03.2013 fand in Frankfurt der erste Abend der Cuba-Rundreise-Veranstaltung  mit über 40 Zuschauern statt. Lien Alfonso Pérez, eine Vertreterin der kubanischen Botschaft in Deutschland, zeigte uns ein ganz anderes Bild von Cuba, als das, welches uns von den bürgerlichen Medien immer wieder vermittelt wird.

Die Veranstaltung fand in Zusammenarbeit von SDAJ und DKP Frankfurt statt. Nach einem Grußwort des Kreisvorsitzenden der DKP Frankfurt, Bernd Müller-Weathersby, erzählte Lien zunächst, wie die Demokratie in Cuba verwirklicht wird. Schnell wurde deutlich, dass die in Deutschland weit verbreitete Vorstellung eines diktatorischen Regimes nicht der Wahrheit entspricht. Durch direkte und geheime Wahlen zur Nationalversammlung wird eine Mischung erzielt, von der die kapitalistischen Länder nur träumen können. Menschen aller Ethnien, Männer und Frauen, Angehörige nahezu aller sozialen Schichten sind in der Nationalversammlung vertreten.

Und in Cuba endet die Mitbestimmung der BürgerInnen nicht mit den Wahlen. Keine Entscheidung wird getroffen, ohne sie mit den Betroffenen – dem Volk, in Betrieben und Stadtteilen – zu diskutieren. Auf Vollversammlungen der EinwohnerInnen der einzelnen Stadtteile werden sowohl politische Vorhaben, als auch wirtschaftliche Produktionsmethoden eingehend besprochen und vereinbart. ABild1uf diese Weise haben die Menschen die Möglichkeit, ihre Wünsche wirklich einzubringen, statt sich auf Wahlversprechen zu verlassen, die ohnehin nicht eingehalten werden. Dies führt dazu, dass die Menschen in Cuba zu fast 95% hinter ihrer Regierung stehen.

Nach der allgemeinen Einführung wurde über das Thema „Grundrechte der Jugend“ gesprochen. Lien berichtete uns von der Situation junger Menschen in Cuba. Im Gegensatz zu Deutschland, wo Bildung immer mehr ein Privileg der Reichen wird und Freizeitgestaltung durch hohe Eintrittspreise für Kino und Schwimmbad immer schwieriger wird, sieht es für Jugendliche in Cuba deutlich besser aus. Bildung ist kostenlos – von der Grundschule bis zur Universität. Freizeitangebote wie Musikunterricht oder Sportvereine sind ebenfalls frei, so dass eine Teilnahme am kulturellen Leben auch für Kinder einkommensschwacher Familien gesichert ist.IMG_6811

Später gab es die Gelegenheit, Fragen an Lien zu stellen, welche Lien ausführlich beantwortete. Dabei kam unter anderem die Frage auf, wie Jugendliche in Cuba in die politischen Prozesse eingebunden sind. Obwohl Lien betonte, dass in diesem Bereich noch mehr gemacht werden muss, zeigte sie auf, dass bereits aktiv daran gearbeitet wird, die Jugendlichen für die aktive politische Arbeit zu motivieren.

Für uns wurde an diesem Abend klar: Die kapitalistische Propaganda, die versucht, Cuba als Diktatur darzustellen, kann einer kritischen Überprüfung nicht standhalten. Der Sozialismus hat für die CubanerInnen umfangreiche Verbesserungen und große politische Teilhabe gebracht.

Die Cuba-Rundreise geht weiter. Bei den weiteren Terminen wird nicht mehr Lien Alfonso Gonzales Pérez referieren, sondern Gisleidy Sosa Cabrera, eine Funktionärin des kommunistischen Jugendverbandes Cubas, des UJC.

 

Weitere Termine:

Montag, 18.3, 19:30: Nürnberg, DGB-Haus

Dienstag, 19.3, 19:00: München, DGB-Haus

Mittwoch, 20.3, 19:30: Freiburg, Linkes Zentrum adelante!

Freitag, 22.3, 18:30: Göttingen, DGB Haus

Samstag, 23.3: Berlin, Haus der Demokratie und Menschenrechte

Sonntag, 24.3, 18:00: Schwerin, DGB Haus

Montag, 25.3, 19:00: Kiel, Pumpe

Mittwoch, 27.3: Bochum

Donnerstag, 28.3, 19:00: Köln, Naturfreundehaus Köln Kalk

Am internationalen Frauentag (8. März) fand in Frankfurt eine Veranstaltung zu Frau sein im Sozialismus mit Petra Wegener von der Freundschaftsgesellschaft BRD-Cuba statt.

Im Film „Zucker und Salz“ (Film über vier Frauen, die über die Revolution in Kuba berichten), den wir gemeinsam sahen, wurde schnell klar: Im Sozialismus ist es nicht die alleinige Aufgabe der Frau, die Kinder zu versorgen, zu putzen und essen zu machen. So berichtet auch Petra Wegener: In der DDR war es die Regel, dass Frauen gearbeitet haben, auch in höheren Positionen und für den gleichen Lohn. Im Gegensatz dazu erleben wir in der BRD, wie Frauen auf ihre Rolle als Hausmutti & Sexobjekt reduziert werden – und wenn sie arbeiten gehen, dann bekommen sie 23 % weniger für die gleiche Arbeit. Und auch Petra selbst hat die Erfahrung gemacht, dass Kind & Beruf in der BRD nur schwer vereinbar sind: Kindergärtenplätze fehlen, und wenn man doch einen Platz bekommen hat, dann weit weg vom eigenen Betrieb.

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Alles Gute zum Frauentag!

Petra Wegener (FG) berichtet von ihren Erfahrungen aus der DDR

Petra Wegener (FG) berichtet von ihren Erfahrungen aus der DDR

DKP StadtzeitungDiese Frage stellen sich immer mehr Menschen in Frankfurt, die entweder schon länger hier leben oder die jedes Jahr mit den etwa 10000 neu zugezogenen in diese Stadt drängen. Wohnraum ist knapp und teuer in dieser Stadt. Und es trifft den Hartz IV-Empfänger, den Studenten, die Singles und den Vollzeitbeschäftigten mit Familie gleichermaßen hart.

Woran liegt das? Ist das unvermeidliches Unglück oder gar gottgewollt, wenn die Kaltmieten in unbezahlbare Höhen schießen? Im Westend, Sachsenhausen oder Nordend mittlerweile 40 Euro pro qm gefordert werden, Tendenz steigend. Aber auch in solchen Stadtteilen, wie Gallus, wo früher niemand von den etwas besser Verdienenden wohnen wollte, steigen die Mieten jedes Jahr an.

Hier gehts weiter.

Banner_Webseite_Rundreise KopieAm 15.3. wird uns ein Vertreter der kubanischen Botschaft besuchen, um über Kuba, die Aktualisierungen in der Wirtschaft und die Situation der Cuban 5, der fünf in den USA inhaftierten kubanischen „Antiterroristas“, berichten. Gemeinsam wollen wir uns darüber informieren, wie die Situation Kubas ist, wie Mitbestimmung und Demokratie in einem sozialistischen Staat aussehen und wie es um die Verwirklichung der Grundrechte der Jugend auf Bildung und Arbeit steht.

Nicht nur an Hand der Cuban5 können wir sehen, welchen Angriffen Kuba jeden Tag ausgesetzt ist. Wirtschaftsblockade, Lügen in den internationalen Medien und terroristische Akte sind Gegner von Außen, über deren Einfluss auf den Veranstaltungen berichtet und diskutiert wird. Aber auch interne Schwierigkeiten und die Antworten, die Kuba darauf findet werden auf den Tisch kommen. Die Veranstaltungsreihe ist die Gelegenheit, Informationen zu Kuba zu bekommen und seine eigenen Fragen stellen zu können.

Komm‘ vorbei:
Freitag, 15.3., 19:00 Uhr
DGB Haus, Saal 3 (Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77)

In Frankfurt wird die Veranstaltung von SDAJ und DKP Frankfurt organisiert.

Flyer Rundreise Cuba-front

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Du hast am Freitag keine Zeit? Veranstaltungen zu diesem Thema gibt’s auch in vielen anderen Großstädten:

Flyer Rundreise Cuba-Back

Alles Gute zum Frauentag!

Gepostet am 8. März 2013 Landesverband

FrauentagspostkarteGleichberechtigt?

Heute sind Frauen doch gleichberechtigt. Nur Einparken, das können sie einfach nicht. Aber mit Kindern und so, in der Familie, da sind sie den Männern weit überlegen. Ganz weit, weshalb sie auch besser gleich die ganze Hausarbeit übernehmen.

Wie gleichberechtigt Frauen in unserer Gesellschaft wirklich sind, sieht man immer noch am besten an der Bezahlung. In Deutschland verdienen Frauen im Schnitt 23 Prozent weniger als Männer – für die gleiche Arbeit. Gleichzeitig sind viel mehr Frauen als Männer in Niedriglohnjobs oder in Teilzeit. Da wundert man sich dann auch nicht mehr, dass reaktionäre Rollenbilder bei uns wieder an Bedeutung gewinnen.

 

Du…

… willst dich nicht auf eine Rolle als Hausmutti und Sexobjekt reduzieren lassen?

… willst genauso viel verdienen wie die männlichen Kollegen?

… du findest, dass Kindererziehung auch eine gesellschaftliche Aufgabe ist?

Dann wünschen wir dir:

Alles Gute zum Frauentag!