Aus Hessen organisieren wir einen Bus dorthin mit folgenden Halten:
Freitag, 13.01.2017, 23:00 Uhr Darmstadt DGB Haus Samstag, 14.01.2017, 0:00 Uhr Frankfurt DGB Haus Samstag, 14.01.2017, 1:00 Uhr Gießen Hauptbahnhof Samstag, 14.01.2017, 3:00 Uhr Kassel HauptbahnhofFür 40€ könnt ihr mit unserem Bus nach Berlin hin- und zurückfahren. Der Bus fährt nach der Demo am Sonntag zurück. Karten für die Konferenz kosten 16€ und beinhalten das Programm, die Party abends und ein Schlafplatz an Sammelunterkünften (z.B. ein Kindergarten oder ein Vereinshaus). Mehr Infos unter: http://www.sdaj-netz.de/lll-wochenende/ Kontakt: info@sdaj-hessen.de

Rassistische Angriffe auf Migranten häufen sich in Deutschland, was die herrschende Politik nicht wahrnimmt. Für die Menschen die fliehen, geht es ums Überleben. Sie fliehen aus Bundeswehr-Kriegseinsatzgebieten weltweit und sagen zu recht: „Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört.“ An diesen Kriegseinsätzen profitieren vor allem deutsche Banken und Konzerne. Egal, ob an Waffenliegerungen oder dem staatlich geförderten „Wideraufbau“. Um humanitäre Belange geht es hierbei nicht.

Während Milliarden für Kriegseinsätze und Bankenrettung ausgegeben werden, sind KiTa-Plätze rar, Schulen werden kaputtgespart, öffentlicher Nahverkehr immer teurer und die Zahl von Arbeitslosen in Deutschland ist auch keine Ruhmeszahl. Das Deutschland Krieg führt, ist keine Neuigkeit. Aber auch schon damals, als Deutschland den ersten Weltkrieg angezettelt hat, gab es Menschen die dagegen gekämpft haben. Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg sprachen sich gegen die Kriegskredite aus, als der Großteil der SPD schon auf Kriegskurs war. Mit Streiks und Demonstrationen wurde Widerstand geleistet und für eine Gesellschaft ohne Krieg, Krise und Arbeitslosigkeit gekämpft. Damals wie heute sind Kriege gegen unsere Interessen. Damals musste für die Beendigung des 1. Weltkriegs gekämpft werden und für den 8-Stunden-Tag und ein Frauenwahlrecht, heute müssen wir gegen die Kriegsführung Deutschlands in aller Welt, gegen Leiharbeit und Werkverträge und für bessere Bildung kämpfen.

In Gedenken an Lenin, Liebknecht und Luxemburg setzen wir uns für unsere Interessen und gegen Krieg und Sozialabbau ein. Deswegen fahren wir am 14. Und 15.01. 2017 zum Lenin-Liebknecht-Luxemburg-Wochenende nach Berlin. Am Samstag  haben wir auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz der jungen Welt ein eigenes Jugendprogramm mit Workshops zu Aktionen gegen Krieg an Schulen, den aktuellen mangelhaften Integrationsleistungen der Bundesregierung, einem Argumentationstraining gegen Krieg für den Terrorismus und einer Podiumsdiskussion zu dem Thema „Den Rechtsruck stoppen! Wie organisieren wir den Widerstand gegen AFD und Co.?“

Abends ist Party angesagt und am Sonntag wollen wir gemeinsam mit Zehntausenden demonstrieren und sagen: „Stop Wars – Eure Kriege führen wir nicht! Refugees Welcome!“.

Am 13.Februar 2016 findet die Münchner Sicherheitskonferenz statt. Dort treffen sich PolitikerInnen, Wirtschaftsbosse und hohe Offiziere aus der Bundesrepublik Deutschland und ihren verbündeten Staaten. Sie legen die Grundlagen für die nächsten Kriege, Waffenhandel und Militarisierung. Zudem sollen solche Konferenzen im Rampenlicht der Öffentlichkeit Akzeptanz für Kriege und militärische Handlungen in aller Welt schaffen. Bundespräsident Joachim Gauck z.B. warb in der Vergangenheit für ein „stärkeres internationales Engagement“ Deutschlands. Das bedeutet, für wirtschaftliche Zwecke laufende Auslandseinsätze zu verlängern, weiter Waffen in Krisengebiete zu liefern und neue Kriege zu beginnen, sprich die Fluchtursachen weiter anzufeuern und gleichzeitig die EU-Außengrenzen vor Geflüchteten abzuschirmen.

am 13.02. findet wie jedes Jahr die Nato-Sicherheitskonferenz statt.
Auch dieses Jahr mobilisieren wir aus Hessen zum Jugendblock auf der Demonstraion (13 Uhr
am Stachus), um aufzuzeigen, dass es nicht um Sicherheit geht, sondern
um Krieg und Profit.Wir wollen Freitagabend gemeinsam mit dem Zug anreisen und kommen die
Nacht bei Münchner GenossInnen unter.
Gemeinsame Anreise Freitag:
*Gießen* – Frankfurt: 17:22 auf Gleis 4 – 18:06 auf Gleis 14 (RE15023)
*Darmstadt* – Frankfurt (tief): 17:35 auf Gleis 3 – 18:13 auf Gleis 104 (S3)
*Kassel* – *Fulda* – Frankfurt 15:10 auf Gleis 10 – 16:37 auf Gleis 7 in Fulda – 17:08 auf Gleis 1 – 18:28 auf Gleis 10

Treffpunkt auf *Gleis 9 Frankfurt*:
Frankfurt ab 18:34 – München an 00:36 auf Gleis 20
2 Umsteige

gemeinsame Abreise Samstag:
frühestens 16 Uhr

Mitnehmen:
– Fahnen, Transpis (Antimilitarismus, Flüchtlinge)
– Perso, passende Kleidung (Wetterbericht), bequeme Schuhe
– Übernachtung: Iso-Matte und Schlafsack (und das übliche)
NICHT mitnehmen:
– Alkohol, Drogen, Taschenmesser, Multitools, Stahlkappenstiefel

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Genossinnen und Genossen!

Das deutsche Kapital unterstützt Faschisten in der Ukraine, die EU-Wahlen zeigen einen Rechtsruck, in Schule, Betrieb und Uni wird gespart. 300.000 Ausbildungsplätze fehlen jährlich. Doch 32 Milliarden werden für die „Verteidigung“ ausgegeben. Sprich: Für Kriegseinsätze für die deutschen Banken und Konzerne, imperialistische Kriegseinsätze.  Aber: Imperialistische Kriege sind nichts Neues – dagegen kämpften auch schon 1914 Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und Lenin, denen wir an diesem Wochenende gedenken wollen. In Gedenken an die von ihnen angeführten Revolutionen wollen wir uns selbst für unsere Interessen einsetzen!

Am 10/11. Januar dreht sich in Berlin alles um Militarismus. Auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz, organisiert von der Jungen Welt, erwartet euch ein interessantes Programm rund um Antimilitarismus, die NATO und Co. Parallel dazu finden zusätzliche Runden und Workshops der SDAJ statt. Am Sonntag machen wir uns mit mehreren tausend Menschen aus ganz Deutschland und darüber hinaus selbst für unsere Interessen, gegen die deutschen Kriegstreiber und den deutschen Imperialismus stark.

Aus Hessen werden DKP und SDAJ wieder gemeinsam einen Bus nach Berlin organisieren.

Lust, mit uns mitzukommen? Dann melde dich jetzt bei deiner SDAJ-Gruppe vor Ort oder unter info@sdaj-hessen.de!

Wir freuen uns darauf, im Januar mit euch zu diskutieren, zu feiern, zu kämpfen!
SDAJ Hessen

 

Mehr Infos zum Programm auf der Konferenz und am Wochenende findet ihr unter: http://www.sdaj-netz.de/lll-wochenende/

Berlin im Jahr 1914. Karl Liebknecht erhält endlich die Papiere, die nachweisen, dass in Deutschland heimlich auf den Krieg hingearbeitet
wird. Wenig später ist er der einzige, der bei der Reichstagssitzung gegen die Kriegsmittel stimmt. Fortan gilt er als Vaterlandsverräter.
Er wird an die Front beordert, wo er 1915 sein Manifest „Der Hauptfeind steht im eigenen Land!“ niederschreibt.

Zurück in der Heimat gründet er gemeinsam mit Rosa Luxemburg den Spartakusbund. In Jena leitet Liebknecht illegal eine Gruppe Jugendlicher zur Vorbereitung der Großdemonstration am 1. Mai an. Arbeiter aus ganz

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Deutschland versammeln sich in Berlin, als Liebknecht vor ihnen spricht. Er wird verhaftet. Auch vor Gericht bleibt Liebknecht seiner Haltung treu. Während draußen die Massen für Liebknecht demonstrieren, wird er abgeführt.

Wir zeigen den Spielfilm „Solange Leben in mir ist!“ in Vorbereitung auf das alljährliche LLL-Wochenende in Berlin. Dort gedenken wir am 11. und 12. Januar Karl Liebknechts, Rosa Luxemburgs und all den anderen Kämpfern gegen Imperialismus, Faschismus und Krieg. Karten für den Bus nach Berlin könnt ihr beim Filmabend kaufen. Neben dem Film gibt‘s noch leckere Cocktails!

Wo? DGB-Jugendclub, Frankfurt.

Wann? 27.11., 20:00 Uhr.

Hier gibts den Flyer.

Screenshot 2013-11-07 14.12.43Was dich am LLL-Wochenende erwartet

Du bist auch genervt vom Jugendoffizier an deiner Schule, die Kriegseinsätze der Bundeswehr machen dich ziemlich wütend und du fragst dich, warum die herrschende Klasse Millionen für neue Drohnen aber kein Geld für deine Bildung hat?

Dann komm mit uns nach Berlin zum LLL-Wochenende! Das jährliche Gedenken an Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und Wladimir Iljitsch Lenin ist ein Höhepunkt im Kalender der revolutionären Linken sowohl in Deutschland als auch international.

2014 jährt sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal und der faschistische Zweite Weltkrieg zum 75. Mal. 100 Jahre Krieg und Kriegspolitik – 100 Jahre Widerstand. Deswegen wird sich an diesem Wochenende alles um den deutschen Imperialismus drehen: Über den Ersten Weltkrieg, aber auch um aktuelle Interventionen wie in Syrien, die Zerstörung von Libyen und der Bundeswehreinsatz in Afghanistan.

Neben der Großdemonstration am 12. Januar mit einem revolutionären Jugendblock erwartet dich am Samstag die Rosa-Luxemburg-Konferenz der jungen Welt mit vielen internationalen Gästen und spannenden Diskussionen. Zwischendurch kannst du dich im „Cafe International“ mit unseren Geschwisterorganisationen über Kampferfahrungen der Jugend in Griechenland, Portugal und der Türkei auszutauschen, Ergebnisse von unserer Cuba-Solidaritäts-Kampagne entdecken oder an einem alternativen Stadtrundgang durch Berlin teilnehmen. Am Abend darfst du dich auf eine große Party gegen Militarismus freuen.

Aus Hessen werden DKP und SDAJ wieder gemeinsam einen Bus nach Berlin organisieren.

Unser Material zum LLL-Wochenende findest du hier.

 

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Aufruf zum Jugendblock auf der LL-Demo 2013 – Unterstützt von SDAJ, DIDF-Jugend, linksjugend [’solid]

Die Kosten der Weltwirtschaftskrise werden durch drastische Sparmaßnahmen auf die Lohnabhängigen, die Rentner und die arbeitende und lernende Jugend abgewälzt. Wir Jugendlichen bekommen die Auswirkungen der Krise zu spüren in dem unsere Bildung & Freizeitangebote immer mehr zusammen gestrichen werden und die Aussicht auf Ausbildung & Arbeit immer schlechter wird.

Unsere Schulen verrotten, von Kopien über Mensa-Essen bis zur Nachhilfe müssen wir draufzahlen. Nach der Schule werden wir statt in betriebliche Ausbildung in schulische Warteschleifen gesteckt, wer gar keine Ausbildung bekommt, wird auf Hartz gesetzt oder kann zur Bundeswehr gehen und riskiert sein Leben in Kriegseinsätzen. Als Azubis schieben wir Überstunden, die Vergütung reicht kaum für eine eigene Wohnung und am Ende der Ausbildung werden wir nicht übernommen und stehen auf der Straße. Die Kommunen streichen Kultur- und Freizeitangebote, erhöhen die Preise für den ÖPNV, gleichzeitig steigen die Mieten. Mit den Hartz-Gesetzen, Niedriglöhnen, Leiharbeit, Rente mit 67 und schonungsloser Kürzungspolitik im Sozial- und Bildungsbereich hat sich die BRD gegenüber ihren Konkurrenten innerhalb der Europäischen Union einen Wettbewerbsvorteil verschafft. Und den nutzt sie jetzt.

Über die Instrumente zur „Euro-Rettung“, wie den dauerhaften Rettungsschirm ESM, die in Wirklichkeit Rettungsschirme für die Banken sind, zwingt der deutsche Staat jetzt auch den südlichen EU-Staaten brutale Sparprogramme auf. Gleichzeitig rüsten die Nato-Staaten zu neuen Kriegen. Und die Bundesregierung als einer der größten Waffenexporteure der Welt ist ganz vorne mit dabei. Die vermeintliche Förderung von Demokratie entlarvt sich spätestens dann als völlige Heuchelei wenn der westlichen Welt gefällige Diktaturen wie Saudi Arabien oder Baharain mit deutschen Waffen ihre Oppositionellen unterdrücken lassen, während deutsche PolitikerInnen und Medien für militärische Interventionen im syrischen Bürgerkrieg Stimmung machen. Der propagierte, militaristische “Demokratieexport” wirkt umso zynischer wenn in diesem “demokratischen Staat”, Geheimdienste zutiefst verstrickt sind in die mörderischen Aktivitäten der Neonazi-Terrorzelle NSU und AntifaschistInnen regelmäßig als ExtremistInnen gebrandtmarkt und kriminalisiert werden.

Von einer Gesellschaft, in der die Grundrechte der Jugend auf gute und kostenfreie Bildung, Ausbildung und Arbeit, auf ein Leben in Frieden, ohne Rassismus und Faschismus, auf intakte Umwelt, Mitbestimmung und Gleichberechtigung durchgesetzt sind, sind wir weit entfernt. Wie schon Karl Liebknecht & Rosa Luxemburg kämpfen wir gegen Krieg, Krise & Faschismus, für eine Gesellschaft in der die Bedürfnisse der Menschen, nicht der private Profit, im Mittelpunkt stehen.

Wir rufen auf:
Beteiligt euch am Jugendblock auf der LL-Demo
13.01.13, U-Bhf Frankfurter Tor, Berlin

Fahr mit unserem Bus zum LLL-Wochenende!

 

„Die Revolution ist großartig, alles andere ist Quark.“
– Rosa Luxemburg

Im Gegensatz zu Rosa Luxemburgs Zeiten findet in diesem Land zurzeit keine Revolution statt. Aber ganz wie damals gibt es jede Menge Quark: Die Abwälzung der Kosten der Krise des Kapitals auf die Schultern der Lohnabhängigen, der Rentner und der arbeitenden und lernenden Jugend wird mit immer drastischeren Mitteln durchgesetzt. Mit den Hartz-Gesetzen, Niedriglöhnen, Leiharbeit, Rente mit 67 und schonungsloser Kürzungspolitik im Sozial- und Bildungsbereich hat sich die BRD gegenüber ihren Konkurrenten innerhalb der Europäischen Union einen Wettbewerbsvorteil verschafft. Und den nutzt sie jetzt. Über die Instrumente zur „Euro-Rettung“, wie den dauerhaften Rettungsschirm ESM, die in Wirklichkeit Rettungsschirme für die Banken sind, zwingt der deutsche Imperialismus auch den südlichen EU-Staaten brutale Sparprogramme auf. Gleichzeitig rüsten die Staaten des „demokratischen Westens“ zu einem neuen Krieg, diesmal gegen Syrien. Und auch bei der Kriegshetze ist die Bundesrepublik vorne mit dabei. Angeblich will sie dort die Demokratie fördern. Das behauptet ausgerechnet ein Staat, dessen Geheimdienste zutiefst verstrickt sind in die mörderischen Aktivitäten der Neonazi-Terrorzelle NSU. Das alles ist großer Quark – von einer Gesellschaft, in der die Grundrechte der Jugend auf gute und kostenfreie Bildung, Ausbildung und Arbeit, auf ein Leben in Frieden, ohne Rassismus und Faschismus, auf intakte Umwelt, Mitbestimmung und Gleichberechtigung durchgesetzt sind, sind wir weit entfernt.

Auch zu der Zeit, in der Rosa Luxemburg ihren Satz aufgeschrieben hat, war der Quark groß: Von Kaiser und Generälen im Interesse der deutschen Banken und Konzerne in einen Weltkrieg getrieben, machten die Arbeiter und Soldaten im November 1918 endlich Schluss. Ihre Antwort: Revolution. Ihr Ziel: eine Gesellschaft, in der sich die Grundrechte verwirklichen lassen, eine sozialistische Gesellschaft. Vorgemacht hatten es ihnen die Arbeiter und Bauern in Russland 1917 unter der Führung der Bolschewistischen Partei des Revolutionärs Wladimir Iljitsch Lenin. In Deutschland erreichten die Revolutionäre das Ende des Krieges und die Errichtung einer parlamentarischen Republik. Es gelang, den 8-Stunden-Arbeitstag durchzusetzen, genauso wie das Wahlrecht für Frauen. Nach mehreren Monaten von Massenstreiks und Barrikadenkämpfen scheiterte die sozialistische Revolution jedoch. Ihre Anführer wurden von der Gegenrevolution gejagt und ermordet. Dazu gehörten Rosa Luxemburg und ihr Genosse Karl Liebknecht. Wenn wir am 13. Januar auf die Straße gehen, dann gedenken wir dieser Kämpfer gegen Imperialismus, Faschismus und Krieg.

Auf zum Luxemburg-Liebknecht-Lenin-Wochenende 2013!

Auf der Luxemburgkonferenz werden wieder 2.000 KommunistInnen und revolutionäre SozialistInnen zusammenkommen und ihre gemeinsame Strategie und Taktik mit ReferentInnen aus allen Erdteilen diskutieren. Spannende und informative Runden stehen an, so die Runde zur internationalen Krisenabwälzung auf die Arbeiterklasse. Nicht minder interessant ist die Diskussionsrunde „Arbeiterjugend 2013 – Lernen, wie wir kämpfen müssen“. Das traditionelle Verbandstreffen unserer SDAJ wird genauso freudig erwartet wie die beliebte Party im Anschluss an die Konferenz.
Zehntausende werden dagegen zur Lenin-Luxemburg-Liebknecht-Demo am darauffolgenden Tag erwartet.

Alles in allem also ein perfekt abgerundetes Programm.
Und es kommt noch besser:

SDAJ und DKP Hessen organisieren auch dieses Jahr wieder einen Bus nach Berlin!

Für läppische 50€ kannst DU mit uns nach Berlin fahren.

Sollte dir das Aufgrund mangelnder Errungenschaften im Klassenkampf trotzdem zu teuer sein, so gibt es auch ein Sozialticket für nur 40€.

Der Bus fährt in der Nacht von Freitag, den 11.1., auf Samstag, den 12.1., los und kommt Sonntag, den 13.1., am frühen Abe

nd zurück.

Abfahrt:

23:00, 11.01.: Darmstadt, DGB-Haus

00:00, 12.01.: Frankfurt, DGB-Haus

01:00, 12.01.: Gießen, Hauptbahnhof

Rückfahrt:
gg. 14:00, 13.01.: Brücke nahe Abschlusskundgebung der LLL-Demonstration

Wenn Du jetzt begeistert bist, dann schick eine E-Mail an info@sdaj-hessen.de

http://www.rosa-luxemburg-konferenz.de/

http://www.marburger-echo.de/fileadmin/download/flyer.pdf